ALPlastics

Das EU-Projekt ALPlastics dient zur Steigerung der Wirtschafts- und Innovationskraft in der Kunststoffindustrie und verwandten Branchen in den Alpenregionen. Beteiligt sind neben dem Chemie-Cluster Bayern für  den süddeutschen Raum die Alpenregionen Piemont, Rhône-Alpes, Provence-Côtes d'Azur, Oberösterreich und die  Westschweiz.  Die Einbindung möglichst vieler mittelständischer Unternehmen in den  bayerischen Regionen sichert das Chemie-Cluster durch intensiven Kontakt mit 10  Wirtschaftförderungs- und Regionalmanagement-Einrichtungen, die das Projekt als "Observer" begleiten.  

In ALPlastics eint das Chemie-Cluster Bayern seine  Kräfte mit einem Konsortium aus  fünf weiteren Regionen des Alpenraums und der Schweiz mit Schwerpunkt auf der Kunststoffindustrie.  

Im Projekt werden transnational Clustermethoden in einem Austauschprogramm unter
Clustermanagern im Detail verglichen, bewertet und transferiert. Die Erkenntnisse für erfolgreiche Clusterarbeit werden in einem White-Book politischen Entscheidungsträgern zur Verfügung gestellt. Kunststoffunternehmen und verwandte Unternehmen profitieren von:

  • Initiierung von neuen Geschäftskontakten
  • Initiierung von FuE Kooperationen gerade im Bereich der "Biokunststoffe"
  • Fortbildung und Qualifizierung auf Arbeitsebene (Facharbeiter) und akademischer Ebene (Aufbau eines akkreditierten Masterstudiengangs)