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Werkstoffsubstitution als Wettbewerbsinstrument
Die Wirtschaftspresse berichtet über massive Preissteigerungen und zunehmende Preisschwankungen bei vielen Rohstoffen und Werkstoffen (FTD 31.03.2010, WiWo 19.04.2010).
Für Unternehmen entstehen hierdurch erhebliche Risiken bei der Planung und Produktgestaltung. Das Forschungsprojekt Werkstoffsubstitution als Wettbewerbsinstrument der Universität Augsburg erarbeitet Antworten auf diese Entwicklungen. Die Ergebnisse der Studie richten sich sowohl an Anwender als auch Anbieter von Werkstoffen. Eine Zwischenauswertung von 78 Unternehmen, die in ihren Produkten bestehende Werkstoffe substituiert haben, liegt vor. Die Teilnahme an der Studie ist bis zum 14.05.10 möglich. Alle teilnehmenden Unternehmen erhalten neben der Dokumentation der Endergebnisse ein Exceltool zur Entscheidungsunterstützung.
Den Fragebogen zum Forschungsprojekt finden Sie hier
